Die Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den Mercosur-Staaten sowie auch Indien markieren einen Meilenstein in den bilateralen Wirtschaftsbeziehungen.
Im Unterschied zu klassischen EU-Abkommen mit geografisch eng verflochtenen Wirtschaftsräumen setzen die Abkommen auf neue Regeln.
Welche Besonderheiten unterscheidet das EU–Indien-Abkommen von bestehenden EU-Freihandels-abkommen?
Die Vorstellung einiger Ursprungsregeln anhand von Beispielen.
Wo liegen Chancen bzw. etwaige Stolpersteine?
Welche internen Prozesse müssen überprüft oder neu aufgesetzt werden?
Erfahren Sie grundlegende Bestandteile der Abkommen und sichern Sie sich Wettbewerbsvorteile durch aktuelles Wissen zu den neuen Präferenz- und Ursprungsregelungen.
Aus erster Hand erfahren Sie, welche Besonderheiten im Vergleich zu anderen EU-Abkommen zu erwarten sind und wo Parallelen zu anderen Abkommen erkennbar sind. So behalten Sie nicht nur das EU–Indien- und EU-Mercosur-Abkommen im Blick, sondern positionieren sich auch optimal für die neuen Rahmenbedingungen im globalen Markt.
Die EU-Abkommen mit Mercosur und Indien bieten neue Chancen, erfordern aber fundiertes Verständnis, um Wettbewerbsvorteile zu sichern. Sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung!
Dario BLAZEVIC, BA Bundesministerium für Finanzen – Abteilung I/3– Tarifmanagement; Handelspolitische Instrumente; nichttarifarische Maßnahmen Referent für Warenursprung und Präferenzen
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